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Außerbetriebliche Ausbildung

Hier erfahren Sie mehr zur Ausbildungsform, die nicht an einen Betrieb oder ein Unternehmen angegliedert ist.

Im Gegensatz zur betrieblichen Bildung ist die außerbetriebliche Ausbildung nicht an einen Betrieb oder ein Unternehmen angegliedert.

Die Ausbildung erfolgt in anerkannten Ausbildungsberufen in den Werkstätten oder Übungsbüros eines anerkannten Bildungsträgers und umfasst auch die Teilnahme am Berufsschulunterricht und mehrwöchige Betriebspraktika. Ziel ist es, die Ausbildung möglichst schon nach dem ersten Ausbildungsjahr in einem dieser Betriebe fortzusetzen - unter Umständen unter Gewährung von ausbildungsbegleitenden Hilfen. Oft erfolgt die Ausbildung auch kooperativ in einem direkten Verbund mit einem Ausbildungsbetrieb.

Während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung und sind sozialversichert. Wenn die Voraussetzungen gegeben sind, können sie auch Berufsausbildungsbeihilfe beantragen.

Ihr/e Arbeitsvermittler/-in informiert sie gerne über die Zugangsvoraussetzungen für eine außerbetriebliche Ausbildung.